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Ausflug mit dem E-Bike im Aostatal: Eigenes E-Bike oder lieber eines mieten?

Ausflug mit dem E-Bike im Aostatal: Eigenes E-Bike oder lieber eines mieten? Einleitung & Hintergrund Das Aostatal, eingebettet zwischen majestätischen Alpenriesen, gilt als Paradies für Outdoor-Enthusiasten. Besonders E-Bike-Fahrer schätzen die Region: sanfte Täler, alpine Panoramawege und charmante Bergdörfer machen das Radeln zu einem Erlebnis für Körper und Seele. Die Nachfrage nach E-Bike-Touren in Italien ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Laut European Cyclists’ Federation stieg der Anteil von E-Bikes an allen verkauften Fahrrädern in der EU von 11 % (2015) auf knapp 23 % im Jahr 2024. Viele Touristen stehen nun vor der Frage: Eigenes E-Bike mitbringen oder vor Ort mieten? Hauptteil Vorteile eines eigenen E-Bikes Wer sein eigenes E-Bike nutzt, profitiert von gewohnter Technik und individueller Einstellung. Federung, Sitzhöhe, Akku-Reichweite – alles ist vertraut, wodurch die Gefahr technischer Probleme minimiert wird. Besonders für längere Touren im Aost...
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Geschichte

Ursprünglich von den keltischen Salassern bewohnt, wurde die Region ab dem 2. Jahrhundert vor Christus teilweise und im Jahr 25 vor Christus endgültig von den Römern erobert, die das Volk der Salasser durch Deportation und Versklavung auslöschten.

Die Römer gründeten die Kolonie Augusta Praetoria, das heutige Aosta, am Fuße der Passwege über den Kleinen und den Grossen St. Bernhard.

Burgunder, Ostgoten, Langobarden und Franken ergriffen sukzessive von dem Gebiet Besitz. Seit dem 11. Jahrhundert und bis 1946 gehörte das Aostatal zum Herrschaftsgebiet des Hauses Savoyen. Nur für kurze Zeit fiel es unter französische Herrschaft (1691; 1704–1706, während des Spanischen Erbfolgekrieges; 1796–1814 Anschluss durch Napoleon). Als Teil der Region Savoyen war es aber französisch- und frankoprovenzalischsprachig.

Im Jahre 1861 wurde das Aostatal Teil des Italienischen Königreiches und der Provinz Turin zugeschlagen. Das restliche Savoyen trat Italien an Frankreich ab.

Seit dem zweitgeborenen Sohn des ersten italienischen Königs Viktor Emanuel II., Amedeo, 1870–1873 König von Spanien, der Titel eines Duca di Aosta (Herzog von Aosta) verliehen wurde, führte diese Linie des Königshauses (bis 1946) den Titel fort.

Während des Faschismus wurde die Italianisierung massiv vorangetrieben. Französisch wurde verboten und eine massive Immigration von Italienern gefördert. 1927 wurde das Aostatal von Turin getrennt und zur Provinz erklärt.

Während des Zweiten Weltkrieges war das Aostatal eines der wichtigsten Zentren des italienischen Widerstandes (Resistenza) und wurde dafür mit der Goldenen Tapferkeitsmedaille ausgezeichnet.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die kleine Region mit einem Sonderstatut versehen, um den annexionistischen Bestrebungen Frankreichs entgegenzusteuern und dem Wunsch der Valdostaner nach Autonomie zu entsprechen. Erster Präsident wurde der Historiker Federico Chabod.






Quelle: Wikipedia

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